Home
Wir über uns
Seminare
Ansprechpartner
Termine
Berichte
Impressum
 

Reservistenverband
 
   

Berichte über unsere Aktivitäten

Weiterbildung für Taktiklehrer


Die Teilnehmer:
Reihe hinten: OTL a. D. Kanzek, OTL a. D. Jüttner, OTL a. D. Wermuth, Hptm d. R. Kampusch (VdRBw), OTL Guttau
Reihe vorn: OTL a. D. Greim, O d. R. Biester, OTL d. R. Rudolph, OTL a. D. Bettendorf

"Die Taktik- und Logistiklehrer des Reser-vistenverbandes müssen sich permanent mit Änderungen in der Taktik vertraut machen, um Reservisten, wie vom stellv. Generalinspekteur gefordert, auf Augenhöhe mit der aktiven Truppe aus- und weiterbilden zu können." Mit diesen Worten hat Oberst d. R. Jürgen Biester das Weiterbildungsseminar des Arbeitskreises Taktik- und Logistiklehrer vom 30.06. bis 02.07.2017 im Hotel Gutshof Busch bei Hannover eingeleitet.

Zunächst erfolgt die Einweisung in die neue Rahmenlage ALTRAVERDO. Diese löst ab Januar 2018 die Rahmenlage OBSIDIA ab. Der Schwerpunkt in der taktischen Aus- und Weiterbildung wird damit von der Stabilisierung zur Bündnis-/Landesvertei-digung verlegt.

OTL Guttau trägt dann zur neuen Unterrichtsmappe Taktik (UMT) vor. Kurz werden die Gliederung und der Aufbau sowie das neue Layout der UMT vorgestellt. Dann wird der Unterschied zur UMT Version 2014 deutlich gemacht. Was hat sich geändert? Was gibt es nicht mehr? Der Referent stellt dann detailliert die Handlungsfelder der Truppenführung vor.

Auch auf die Neuerungen im Führungsprozess wird einge-gangen. Neue Begriffe sind in die UMT eingeflossen. Immer wieder geht er auf Besonderheiten ein, die das deutsche Verständnis von der Auffassung der NATO in der Führung von Landstreitkräften unterscheidet.

Weiterhin stellt er die Grundsätze für die Darstellung gegnerischer Kräfte in der taktischen Aus- und Weiterbildung exemplarisch vor. In einem Überblick werden die Neuerungen über mögliche Gliederungen und Bewaffnung sowie die Führungs- und Einsatzgrundsätze eines generierten "Übungsfeindes" vorgestellt. Den Teilnehmern wird auf verschiedenen Führungsebenen Absicht und Verfügbarkeit des Feindes nach Raum und Zeit deutlich gemacht. Diese Grundsätze muss jeder taktische Führer verinnerlichen. Stärken und Schwächen eines angenommenen Feindes sind ständig zu analysieren und zu beurteilen, um daraus Folgerungen für eigenes erfolgversprechendes Handeln abzuleiten.

Gleichzeitig begeht der Arbeitskreis in einer kleinen Feierstunde sein 20jähriges Bestehen. Oberst d. R. Biester hat in diesem Rahmen auch offiziell die Aufgabe des Leiters des Arbeitskreises von OTL a. D. Wermuth übernommen.

Fazit: Nur permanente Weiterbildung sowie Übung von taktischen Grundsätzen macht den Meister und dies nach dem Motto: Taktik macht Spaß.


Taktikweiterbildung 2017 der BezGrp Mittelfranken in ROTH!


Teilnehmer der Taktikweiterbildung unter einem Wahrzeichen der Otto-Lilienthal-Kaserne, die derzeit eine riesige Baustelle für die zukünftige Offiziersschule der Luftwaffe ist.

Fast ein Rekord: 30 Teilnehmer wollten am Samstag unbedingt taktische Weiterbildung erleben. Bewährte Teilnehmer und viele neue Gesichter blickten dem Taktiklehrer des VdRBw OTL a.D. Klaus Kanzek entgegen.

Die Ausbildungslage war an die bekannte Rahmenlage OBSIDIA angelehnt. Der Einsatzverband LLRgt 31 - Teil der OBSFOR - sollte in HEVELLIEN den einzigen festen Übergang über die ELBE, der von INS Kr verteidigt wurde, nehmen, um so die Voraussetzungen für den Angriff der Hauptkräfte OBSFOR zu schaffen.

Wären es nur die Brückenbesetzter gewesen, hätte man da nicht viel Aufheben darum machen müssen. Aber weitere INSKr und Angehörige der ehemaligen Grenzbrigade 2 drohten ins Gefecht um die Eisenbahnbrücke einzugreifen; schnelles und wirkungsvolle Handel des Kdr LLEinsverb 31 war notwendig.

Nachdem die Teilnehmer noch einmal die Grundlagen Militärische Symbole, Entscheidungsfindung sowie Gefecht der Fallschirmjäger rekapituliert hatten, führte die Lagefortsetzung zum taktischen Handeln. In Teilschritten wurde die Beurteilung der Lage erarbeitet und der Entschluss gefasst. Unter den verschiedenen vorgetragenen Entschlüssen war überraschender Weise eine Version, die selbst den Taktiklehrer in ihrer Einfachheit und Wirkung überraschte.


Wie war das nochmal mit den Bezugspunkten?



Wie jetzt, so oder so rum?



Der Entschluss wächst!



Grundlagenseminar 2017 an der SanAkBw in München vom 10. - 12.03.2017

Verantwortung ist unteilbar!

Mit diesem Axiom militärischer Führungsweise begann das Grundlagenseminar "Taktische Weiterbildung für Reserveoffiziere" des Arbeitskreises Taktik- und Logistiklehrer des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. an der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München.
Trotz terminlicher Dissonanzen, die glücklicherweise überwunden wurden, konnte in der Zeit vom 10.-12. März 2017 das Grundlagenseminar als Auftaktveranstaltung einer ganzen taktischen Fortbildungsreihe der Taktiklehrer im VdRBw e.V. stattfinden.

Das straffe Programm reichte dabei von den Grundlagen der Truppenführung der Bundeswehr, über die Grundlagen des Einsatzes verbundener Kräfte, sowie den Grundlagen der Führung im Gefecht, den Führungsprozess, die Lagefeststellung und Entscheidungsfindung, bis hin zur Planung, Befehlsgebung und Kontrolle.

Wer jetzt das Bild epischer und generalstabsmäßig minutiös geplanter Epochalvorträge vor Augen hat, irrt:
Im Fokus der beiden Dozenten, OTL a.D. Bettendorf und OTL a.D. Greim, stand der Lernprozess und vor allem der Lernerfolg der teilnehmenden Reserveoffiziere. So wurden die anschaulich illustrierten und im praktischen Bezug dargestellten Methoden der Führung in unterschiedlichen Projektarbeiten durch die Teilnehmer zeitnah umgesetzt.

Von dem hohen Maß an Einsatzerfahrung der beiden Berufsoffiziere konnte man als Teilnehmer sehr profitieren, zumal die Dozenten schon zu aktiven Dienstzeiten in sehr spezialisierten Truppen wirkten.

Es blieb aber auch Zeit für einen Austausch zwischen Dozenten und Lehrgangsteilnehmern in lockerer Atmosphäre beim Abendessen im Weyprechthof; den dort geführten taktischen Gesprächen lag ein besonderer Charme inne, da die Klientel von Offizieren des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr bis hin zum Führungsdienstpersonal der verschiedenen Truppenteile des Heeres, der Luftwaffe und der Marine reichten.

Verantwortung ist unteilbar - und die Methoden, um dieser Verantwortung als Offizier gerecht zu werden, wurden hier erfolgreich und wirksam wiederholt und verfeinert.

Alexander Preising
Oberleutnant d.R.








Besondere Schulung hält Reservisten taktisch fit

Am letzten Novemberwochenende 2016 hat der Berliner Arbeitskreis Reserveoffiziere (AkRO) unter der Führung Oberstleutnants d.R. Friedrich Sonderhoff eine taktische Weiterbildung durchgeführt. Ermöglicht wurde dies durch das Ausbildungsangebot der Taktiklehrer im Reservistenverband. 14 Reservisten besuchten das Grundlagenseminar.

Taktiklehrer Oberstleutnant a.D. Johannes Wermuth ist Infanterist durch und durch. Kraftvoll, soldatisch und mit klarer Kante führte er die Teilnehmer durch das nicht ganz einfache Seminar. Mehr als die Hälfte seiner Dienstzeit bildete der Panzergrenadier aus Leidenschaft den Nachwuchs militärischer Führer aus. Der gebürtige Berliner engagiert sich seit dem Dienstzeitende im Reservistenverband in der taktischen Aus- und Weiterbildung.


Taktikleher Oberstleutnant a.D. Johannes Wermuth ist ein soldatisches Urgestein
Bild © Ralph Erlmeier

Wermuth ist einer von insgesamt sieben erfahrenen Taktiklehrern, die sich in einem Arbeitskreis zusammengeschlossen haben und bundesweit die ganze Bandbreite der taktischen Ausbildung durchführen. Sie umfasst die Führungslehre und die Anwendung des Führungsprozesses in verschiedenen Lagen, bei Operationen verbundener Kräfte beziehungsweise der im Gefecht verbundenen Waffen. Die Schulung hat eine begrenzte Teilnehmerzahl und ist in der Regel Unteroffizieren mit Portepee und Offizieren vorbehalten. Über einen mehrjährigen Zeitraum ist es ihnen dann möglich, einen kompletten Ausbildungszyklus zu durchlaufen. Dieser besteht aus einem Grundlagen-, vier Aufbau- und einem Ergänzungsseminar. Obwohl das Unterrichtsvolumen des Berliner Seminars fordernd war, empfanden die Teilnehmer den Gewaltmarsch durch die taktischen Grundlagen interessant und kurzweilig. Sie fühlten sich gut für das nächste Aufbauseminar vorbereitet, das in diesem Jahr wieder in Berlin stattfinden soll.

Ralph Erlmeier


Taktik in München - kurz vor dem ersten Schnee noch einmal Sonne tanken.

Dieses Motto war natürlich nicht das Ziel des Taktik-Aufbauseminar IV des VdRBw, das vom 04.-06.11. von OTL a.D. Klaus Kanzek und OTL a.D. Manfred Bettendorf an der SanAkBw durchgeführt wurde.

Stabilisierungsoperation
20 Teilnehmer stellten sich der Aufgabe, als Bataillonskommandeur eines Einsatzverbandes in der Operationsart Stabilisierung das Wasserkraftwerk in NEUFINSING, das durch Kämpfer der Untergrundorganisation BSB besetzt worden war, wieder in eigene Hand zu bekommen. Dabei waren auch Grundsätze der Operationsarten Angriff und Verteidigung anzuwenden.

Fordernd aber mit Spaß an der Taktik
Aufbauend auf vorhergegangene Taktikseminare wurde im Laufe der Veranstaltung die "Schlagzahl" etwas erhöht, sodass die Teilnehmer besonders gefordert wurden. Nach der Auswertung des Auftrages, der Beurteilung der Lage der gegnerischen Kräfte und der zivilen Lage ging es in fünf Erkundungskommandos zur Beurteilung der Umweltfaktoren in das Gelände um NEUFINSING. An selbst gewählten Übersichtspunkten erfolgte eine Geländeeinweisung, die Geländebeurteilung und die Zusammenfassung der sich daraus ergebenden Folgerungen für das eigene Handeln. (Dabei konnte man sich inmitten der typischen oberbayerischen Landschaft vor dem im Hintergrund von heranziehenden dunklen Schneewolken noch einmal kurz die Sonne ins Gesicht scheinen lassen).

Entschluss und Planung
Mit den eindrucksvollen Bildern aus dem Gelände im Kopf ging es dann darum, die Möglichkeiten des eigenen Handelns so abzuwägen, dass ein folgerichtiger Entschluss für den Einsatz des verstärkten Jägerbataillons gefällt wurde. Dieser wurde dann am selbst erstellten vorläufigen Operationsplan und der zugehörigen Truppeneinteilung vorgestellt und auch begründet (Entschluss mit Begründung).

Erfolg
Trotz der hohen und umfangreichen Anforderungen, die die manchen Mitwirkenden doch ab und zu ins Schwitzen brachten, wurden gute Ergebnisse erzielt. Die Teilnehmer sahen sich darin bestätigt, dass es sich lohnt, an den Taktik- Weiterbildungen vermehrt teilzunehmen; denn: Taktik macht Spaß!

Das nächste Taktikseminar des VdRBw findet als Auftakt-veranstaltung 2017 mit dem Grundlagenseminar vom 27.-29. 01. wiederum an der SanAkBw statt.


Freitag, kurz vor 21:00 Uhr, Unterrichtung Stabilisierungsoperation


Samstag im Gelände: Vorbereiten zur Geländeorientierung


Beurteilung des Geländes


Die letzten Sonnenstrahlen erhellen die Lagekarte


Sonntag, Vortrag und Besprechung des Entschluss Kdr EinsVerb 41


Taktikweiterbildung des VdRBw BezGrp Mittelfranken in ROTH!


Fast alle Teilnehmer der diesjährigen Taktikweiterbildung im Gelände an der Sicherungslinie.

Bewährte Teilnehmer und neue Gesichter.
12 Teilnehmer stellten sich einen ganzen Samstag lang der taktischen Herausforderung.
Die Ausbildungslage war die bekannte Rahmenlage OBSIDIA. Diesmal jedoch waren es nicht die Kräfte des BSB oder die Reste der abtrünnigen ehemals obsidianischen Streitkräfte, die der Eisatzbrigade 22 beschäftigte, sondern die 21. MechInfBrig der 2. MechInfDiv des Nachbarlandes WISLANIEN, die Ost-Provinzen von OBSIADIA-BARESIEN zu Hilfe kam, um deren Autarkiebestrebungen zu unterstützen. Mit dem RHEIN-MAIN-DONAU-Kanal beiderseits ROTH als starkes Geländehindernis sollten die Hauptkräfte der 21.(WIS) MechInfBrig durch das (DEU)EinsBtl 221 zerschlagen werden.
Der Kommandeur hatte dazu die Absicht, durch den Kampf mit einer vstkPzKp in der Sicherungslinie die vordersten (WIS) Kräfte abzunutzen.
Die Taktikausbildung begann am Samstagmorgen mit einer Einweisung in die Lage und Vertiefungsunterrichten (Militärische Symbole, ÜbTr ROT und Grundlagen der Verteidigung). Danach wurden anhand des Bataillonsbefehls für die Verteidigung die Erkundung vor Ort, die am Nachmittag bei schönstem Herbstwetter erfolgte, absolviert. Da man sich vorher schon mit den Streitkräften WISLANIENS beschäftigt und die Angriffsweise der ÜbTr ROT studiert hatte, konnten durch den KpChef und die Zugführer zweckmäßige Lösungen für den Kampf in der Sicherungslinie im Gelände erarbeitet werden. Zusätzlich sollten eine Kanalbrücke und eine Schleuse für die eigenen Kräfte offen gehalten werden. Eine kräftige Herausforderung für die Teams!


In der Taktik auf Ballhöhe bleiben

Ähnlich wie vereinslose Fußballspieler sorgen Reservisten oft selbst dafür im Training zu bleiben. Dies nicht nur im körperlichen Sinne, sondern auch, was die geistigen Fähigkeiten anbelangt. So trafen sich am 23. September in der Emmich-Cambrai-Kaserne in Hannover rund 20 (angehende) Reserveoffiziere bis hin zum Oberst d. R., um ihre taktischen Fähigkeiten zu schulen.

Zur Verbesserung der Führungsfähigkeit bietet der Reservistenverband für alle Reserveoffiziere / Reserveunteroffiziere Aus- und Weiterbildungen auf dem Gebiet der Taktik an. Dazu hat sich der Arbeitskreis der Taktiklehrer im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. gebildet. Derzeit stehen pro Jahr fünf Seminare auf dem Lehrplan, wobei neben einer Einführung die vier Operationsarten durchgeübt werden.

Reservisten sind leistungsfähig
Unter Leitung von Oberst d. R. Jürgen Biester stand diesmal die Operationsart Verzögerung auf dem Stundenplan - und mit Obsidia eine sich dynamisch entwickelnde Lage. Oberst Biester zeigte sich dabei sehr zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer: "Das ist hier ein recht hohes Niveau." Die gern gemachte Einschränkung "obwohl es Reservisten sind", will er dabei nicht gelten lassen: "Vieles von dem, was wir sehen, kann mit der aktiven Truppe mithalten." Was vielleicht manchen verwundert, da die Teilnehmer ihre Freizeit dafür verwenden, um in Sachen Taktik "auf Ballhöhe" zu bleiben.

"Taktik macht eben auch Spaß"
"Gerade im Bereich Taktik hat sich vieles verändert in den letzten Jahren", sagt Biester. "Da muss man dran bleiben. Deswegen machen wir ein solches Angebot." Die rund 20 Reservisten mit und ohne Beorderung nehmen das Angebot nicht nur an, sondern auch ernst. Soviel wird beim Blick auf die Männer schnell klar. Ob an der Lagekarte oder beim Vortrag ist allen ein professioneller Auftritt wichtig. Gelacht wird trotzdem viel - oder gerade deswegen. "Kein Wunder", sagt Oberst d. R. Biester mit einem Lachen. "Taktik macht eben auch Spaß." Die Teilnehmer können es nur bestätigen.

Noch Plätze frei!
Interessierte Reserveoffiziere, die bereits das Grundlagenseminar besucht haben, können sich noch für das Aufbauseminar IV anmelden. Dieses findet vom 4. bis 6. November an der Sanitätsakademie in München statt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Günter Fuchs, dem zuständigen Sachbearbeiter in der Bundesgeschäftsstelle des Reservistenverbandes in Bonn. Telefon: 0228-25909-181, E-Mail: reservistenarbeit.milausb-igf-klf@reservistenverband.de












Taktikweiterbildung des VdRBw in Hof

- zum 9. Mal in Reihenfolge!

Seit 9 Jahren führen OTL a.D. Kanzek und OSF a.D. Manfred Hofmann die taktische Weiterbildung des VdRbw in HOF durch. Da meist die gleichen Teilnehmer mitwirken, konnte diese Ausbildung aufbauend und vertiefend fortgeführt werden. Hatte man sich im letzten Jahr mit den Aufgaben der Reserven beschäftigt, so war diesmal der Kampf aus der Sicherungslinie das Schwerpunktthema.

Als Ausbildungslage musste wieder die bekannte Rahmenlage OBSIDIA herhalten. Diesmal jedoch waren es nicht die Kräfte des BSB oder die Reste der abtrünnigen ehemals obsidianischen Streitkräfte, die der Eisatzbrigade 22 Sorgen machte, sondern die 2. MechInfDiv des Nachbarlandes WISLANIEN, die den abtrünnigen Provinzen zu Hilfe kam, um deren Autarkiebestrebungen zu unterstützen.

Entlang der BAB 9 hart westlich von HOF sollten die Hauptkräfte der 22(WIS) MechInfBrig durch das (DEU)EinsBtl 221 zerschlagen werden.

Der Kommandeur hatte dazu die Absicht, mit einer vstkPzGrenKp in der Sicherungslinie die vordersten (WIS) Kräfte abzunutzen.

Die Taktikausbildung begann am Freitagabend mit einer Einweisung in die Lage und Vertiefungsunterrichten (natürlich Militärische Symbole), bis dann durch einen lauten Detonationsknall das Höhenfeuerwerk auf dem benachbarten Festplatz angekündigt wurde.

Am Samstagvormittag wurden anhand des Bataillonsbefehls für die Verteidigung die Grundlagen für die Erkundung vor Ort, die dann am Nachmittag erfolgte gelegt. Da man sich vorher schon mit den Streitkräften WISLANIENS beschäftigt und die Angriffsweise der Kräfte ROT studiert hatte, konnten durch den KpChef und die Zugführer zweckmäßige Lösungen für den Kampf in der Sicherungslinie erarbeitet werden.

In 2017 wird dann das "10-jährige" der Taktikweiterbildung in Hof gefeiert, da war man sich sicher.


Fast alle Teilnehmer der diesjährigen Taktikweiterbildung


Vorbereiten der Geländeorientierung


Vortrag des VorlOpPl


OBSIDIA-BARESIEN: Verteidigung gegen die 2.(INS) MechInfDiv

Taktik - Aufbauseminar I für Reserveoffiziere mit 22 Teilnehmern an der SanAKBw in MÜNCHEN.

Die zur Stabilisierung in OBSIDIA -BARESIEN eingesetzte EinsBrig 4 muß aufgrund der Lage in den Nachbarprovinzen LANDSHUT und REGENSBURG den Angriff einer (INS)MechInf Div aus LANDSHUT heraus auf MÜNCHEN abwehren. Das EinsBtl 42 im Norden zwischen AMPER und ISAR eingesetzt soll nicht nur gegen die 21.(INS)MechInfBrig verteidigen sondern auch noch die Kontrolle über die Stadt FREISING, vom BSB besetz, erringen um den Schulterschluss zwischen diesen BSB-Kämpfern und der 21. Brig zu verhindern. Anschließend sollte die Stabilisierung weiter fortgeführt werden.

OTL d.R. Manfred Bettendort und OTL a.D. Klaus Kanzek waren als Taktiklehrer des VdRBw rund um die Uhr " in der Bütt", um die Teilnehmer in der Operationsart Verteidigung weiterzubilden, den Führungsprozess für die Vorbereitung der Verteidigung abschnittsweise abzuverlangen. Am Ende wurde die Ausbildung mit einem Lagevortrag zur Unterrichtung des Kommandeurs der Nachbarbrigade über die geplante Gefechtsführung des Einsatzbataillons 42 abgerundet.

Wenn die Teilnehmer angenommen hatten, dass dies alles wie im Grundlagenseminar vorwiegend in Unterrichtungen durchgeführt werden sollte, waren sie von den Arbeitsaufträgen und dem eng geschnittenen Zeitrahmen doch etwas überrascht. Dennoch kam die Vertiefung des Ausbildungsstoffes durch die zahlreichen Fragen nicht zu kurz. Wie bei diesen intensiven Weiterbildungsvorhaben immer eingeplant, konnten die gewonnen Erkenntnisse bei kameradschaftlichen Gesprächen in gewohnt gemütlicher Umgebung vertieft werden.

Die nächsten Taktik-Ausbildungsvorhaben für Reserveoffiziere sind:

  • Aufbauseminar II: 09.-11.09. in HAMMELBURG, Ausbildungsinhalt: Begegnungsgefecht/Angriff
  • Aufbauseminar III: 23.-25.09. in Hannover, Ausbildungsinhalt: Verzögerungsgefecht
  • Aufbauseminar IV: 04.-06.11. in München, Ausbildungsinhalt: Stabilisierungsoperation


Einweisung in den Ablauf durch den Organisator Günter Fuchs


Grundsätze der Verteidigung


Geländebeurteilung


Erarbeiten der Möglichkeiten des Handelns


Erarbeiten der Möglichkeiten
des Handelns

Vortrag Abwägen der Möglich-
keiten des Handelns

Lagevortrag zur Unterrichtung

Regionale Sicherungs-und Unterstützungskompanie Mittelfanken übt Taktik.


Die Kompanieführung der RSUKpMFR

Die Kompanieführung der RSUKpMFR führte mit 19 Teilnehmern eine taktische Weiterbildung durch.

Die Kompanie, die im letzten Jahr ihre Zertifizierung im Aufgabenbereich Bewachung erfolgreich absolvierte hatte, sich nun auf eine weitere Schwerpunktausbildung in GERMERSHEIM vorbereitet, wollte die taktischen Fähigkeiten ihrer Führer verbessern. Im Rahmen einer DVag leitete Olt d.R. Jan Feiler, EinsOffz und stv. KpChef, die zweitägige Veranstaltung. Die ehem. FADS ROTH ist das ständige Ausbildungsobjekt der Kompanie und umfasst hervorragende Einrichtungen für die Ausbildung und die Unterbringung der Soldaten und könnte auch von anderen RSUKp genutzt werden.

Fordernd war die Ausbildungslage, die auf der Rahmenlade OBSIDIA basierend, vom Taktiklehrer im VdRBw OTL a.D. Klaus Kanzek in Form der "OBSIDIA-HOME" an das Objekt und die Kompanie angeglichen wurde. Die RSUKpMFR musste wegen terroristischer Aktivitäten der "BSB" in EUROPA die Bewachung der FADS bei erhöhten Bedrohungsstufen über drei Monate hinweg sicherstellen. Zudem wurde dort ein Depot für die Kalibrierung von neuem Aufklärungsgerät eingerichtet; Gerät, was auch für die Organisierte Kriminalität von großem Wert und deshalb interessant war.

Die Teilnehmer, deren taktischer Ausbildungsstand recht unterschiedlich war, wurden zunächst in taktischen Grundlagen unterrichtet. Die militärischen Symbole überraschten doch noch manchen Teilnehmer. Nach einer verschärfenden Lageentwicklung wurde die Beurteilung der Lage mit den Schwerpunkten Auswertung des Auftrags und Geländebeurteilung, die in Regen- und Schneeschauern erfolgte, fortgeführt. Eingehend wurden in einem LVE die Möglichkeiten des Handelns, die das Gelände vorgaben, erörtert, die dann in der Beurteilung der gegnerischen Lage verifiziert wurden. Bei der Beurteilung der eigenen Lage wurde deutlich, dass die RSUKpMFR mit eigenen Kräften und Mitteln diesen speziellen Auftrag nur bedingt erfüllen kann und dringend auf Verstärkung durch Pionier- und Aufklärungskräfte sowie in der Verbesserung der eigenen Beweglichkeit angewiesen ist. Aufgrund des Entschlusses wurde eingehend die Planung des Einsatzes als Grundlage für eine umfassende Befehlsgebung erarbeitet. Es zeigte sich, dass die Führer der RSUKpMFR das System der Entscheidungsfindung sauber anwenden konnten. Sie lagen gut im Ziel.

   
Erarbeitung der Lage eigener Kräfte und der Möglichkeiten
des Handelns


Studium der Lage


Auswertung des Auftrags durch den Chef


Ergebnisvortrag der Geländebeurteilung


Erarbeitung der Lage der gegnerischen Kräfte


Neue Serie der Taktikseminare des VdRBw gestartet.

In den Räumen der SanAk in München begann die neue Seminarreihe der Taktikweiterbildung im Rahmen der militärischen Ausbildung der Führer des VdRBw.

Die dreitägige Veranstaltung legte die Grundlage für die Teilnahme an den vier folgenden Seminaren zu Verbesserung der Führungsfähigkeit durch taktische Weiterbildung, die als Paket für Reservisten in Führungspositionen in den folgenden zwei Jahren angeboten werden.

22 Reservisten/Innen des Heeres, der SKB und der Luftwaffe kamen mit mehr oder wenig frischen Kenntnissen in der Führung von Landstreitkräften zu diesem Kick Off. Oberstleutnant a.D. Klaus Kanzek und Oberstleutnant d.R. Manfred Bettendorf aus der AG Taktiklehrer im VdRBw führten die Veranstaltung durch.

Ziel war es, eine allgemein gültige Wissensplattform zu schaffen, um in den später folgenden Ausbildungen die Vertiefung der Kenntnisse in Anwendung der Grundsätze militärischen Führens zu erreichen. Zunächst wurden die Teilnehmer in die Rahmenlage OBSIDIA eingewiesen, die die Grundlage für alle taktischen Aus- und Weiterbildungen auch der aktiven Truppe ist. Anhand der Lage wurden die Kennnisse über die eigenen Kräfte aufgefrischt und die gegnerischen Kräfte wie reguläre Streitkräfte, Terrororganisationen oder organisierte Kriminalität vorgestellt. Danach wurde der Führungsprozess - Beurteilung der Lage, Planung, Befehlsgebung und Kontrolle - anhand einer Lageentwicklung erfahren und in Abschnitten auch bereits geübt. Die Militärischen Symbole waren für Manchen etwas ganz Neues. Aber auch das Kapitel wurde gemeistert.


Die Ausbildung spät am Freitagabend


OLT d.R. Bettendorf im Einsatz


Die jungen Sanitätsoffizier als Gäste bei der Ausbildung

OTL d.R. Klaus Frank, Sachbearbeiter militärische Ausbildung im VdRBw hatte den Rahmen für die Durchführung der Veranstaltung geschaffen, bei der auch ein gemeinsames Essen außerhalb eingeplant war. Dass da nun eine größere Gruppe von Soldaten in Uniform an einem Samstagabend in ein gemütliches Lokal in München "einfiel", erstaunte doch die zahlreichen Besucher. In den kleinen Nebengesprächen wurde nun auch noch die Mittlerrolle der Reservisten gefordert.

Für eine kleine Überraschung sorgten aktive Lehrgangteilnehmer der SanAK, die von der Veranstaltung erfahren hatten und dann auch an zwei Teilabschnitten teilnahmen. Dies Miteinander war für die jungen Sanitätsoffiziere und die Reservisten eine zusätzliche gute Erfahrung. Insgesamt wurde von den Teilnehmern und Durchführenden dieses Kick -Off-Seminars als eine gelungene Veranstaltung bewertet und der Termin für das folgende Seminar ins Auge gefasst:
15.-17.04. Aufbauseminar I für Offiziere an der SanAk München
(Planung des Einsatzes eines Einsatzbataillons in der Operationsart Verteidigung)
Weitere Ausbildungen - auch für Feldwebel - können in der Rubrik Termine dieser Webseite entnommen werden.


Ergänzungsseminar Taktik für KpFüGrp RSUKP

Überschattet von den Ereignissen in PARIS absolvierten 13 Teilnehmer aus den KpFüGrp verschiedener RSUKp die taktische Weiterbildung des VdRBw in der Emmich-Cambrai-Kaserne(ECK) HANNOVER.

Bezeichnend war die Ausbildungslage, die auf der Rahmenlade OBSIDIA basierend, vom Taktiklehrer OTL a.D. Klaus Kanzek für die RSUKp zu einer "OBSIDIA-HOME" gestaltet wurde. Die Kräfte der RSUKp mussten wegen terroristischer Aktivitäten der BSB in EUROPA die Bewachung der ECK bei erhöhten Gefährdungsstufen über drei Monate hinweg sicherstellen. Zudem wurde dort ein Depot für die Kalibrierung von neuem Aufklärungsgerät eingerichtet; Gerät, was auch für die Organisierte Kriminalität von großem Wert war.

Die Teilnehmer, deren taktischer Ausbildungsstand recht unterschiedlich war, wurden zunächst mit Grundlagen unterrichten durch M d.R. Wolfgang Rudolph herangeführt. Dann erfolgte nach einer verschärfenden Lageentwicklung die Beurteilung der Lage mit den Schwerpunkten Auswertung des Auftrags und Geländebeurteilung, die in einer Regenpause auf dem Gelände der ECK durchgeführt wurde. Beim Entschluss zeigte sich dann, dass die RSUKr das System der Entscheidungsfindung sauber anwenden konnten. Sie lagen damit alle gut im Ziel.

Dass Taktik Spaß machen kann, dafür sorgte OTL d.R. Klaus Frank vom VdRBw, indem er die Veranstaltung gut organisiert hatte und währenddessen mit Versorgung und zünftigen Abendessen in urigen Kneipen in Hannover für die nötige Entspannung sorgte.

Für 2016 sind für die KpFüGrp der RSUKp zwei weitere Seminare für taktische Weiterbildung geplant, ein Grundlagenseminar in der Zeit 08. - 10. 04. und ein Aufbauseminar 21. - 23.10.2016.


Teilnehmer mit dem Veranstalter OTL d.R. K.Frank außen links

Großes Grübeln bei den Teilnehmern

Wir bewegen was, auch Stahl; vorne links M d.R. W.Rudolph

Geländeorientierung mit Spaßfaktor

Typisch Erkundung, über die Richtung scheint man sich nicht so zu einigen.

Gesellige Runde in einer Kneipe von Hannovers Innenstadt

Gesellige Runde in einer Kneipe von Hannovers Innenstadt

Ausbildung in Hof - Aufträge der Bataillonsreserve ...

16 Teilnehmer

... Das war das zentrale Thema bei der taktischen Weiterbildung in HOF. Aufbauend auf den Grundlagen aus der Weiterbildung in den letzten Jahren sollten die 16 Teilnehmer aus allen Dienstgradgruppen diesmal die Entscheidungsfindung am Bespiel des Schutzes einer entmilitarisierten Zone anwenden.

Davor wurden durch den Taktiklehrer des VdRBw OTL Klaus Kanzek die Grundsätze der Verteidigung und insbesondere des Einsatzes von Reserven dargestellt. Auch die militärischen Symbole mit dem Schwerpunkt Darstellung gerade dieser Aufträge wurden vertieft.

Die taktische Lage, die in der Rahmenlage OBSIDIA spielte, stellte die erste Phase einer Stabilisierungsoperation dar, in der die Konfliktparteien zunächst einmal getrennt wurden und eine entmilitarisierte Zone zu schützen war.

Schwerpunkt war diesmal die Arbeit im Gelände, also Geländeorientierung, Erkundung und Erarbeiten von Möglichkeiten des Handels sowie deren Darstellung. Dazu wurde ein ausreichend großer Zeitansatz gewählt, um an drei Übersichtspunkten im freien Gelände westlich HOF den Einsatz der Bataillonsreserve beim Auffangen und im Gegenangriff darzustellen.

Da die taktische Weiterbildung in HOF immer von einem besonderen Beiprogramm geprägt ist, war auch diesmal vom Kameraden Manfred Hofmann am Freitagabend ein Höhenfeuerwerk mit "Schlappenbier" und am Samstagmittag ein "Schäufele" eingeplant.

Obwohl der Taktiklehrer des VdRBw OTL d.R. Klaus Kanzek durch den Bezirksvorsitzenden Oberst d.R. Dr. Klemens Brosig mit dem Wappen der Bezirksgruppe Oberfranken verabschiedet wurde, konnte man sich auf einen weiteren Termin in 2016 einigen.


Vorbereitung der Lage


O d.R. Dr. Brosig dankt dem Taktiklehrer


StUffz d.R. Frau Kern weist ins Gelände ein


Darstellung des OpPl Auffangen südlich HELMBRECHTS


Im freien Gelände

Die Teilnehmer auf dem "Feldherrnhügel" bei BAIERGRÜN

Belohnung: "A Schäufala"

Taktik Teil 2 beim Münchener Arbeitskreis der Reserveoffiziere (MAKRO).

In die Rahmenlage "OBSIDIA" wurde bereits in der ersten taktischen Weiterbildung beim MAKRO in der Fassung "OBSIDIA-BARESIEN" eingewiesen. Nun folgte eine Lagefortsetzung im Rahmen der Stabilisierungsoperation des EinsVerb 41: Das Wasserkraftwerk NEUFINSING war in die Hände der Kämpfer der BARRAGE SPORT BRIGADE (Hevellische Untergrundbewegung) geraten und musste wieder in eigenen Besitz genommen werden.

Der Leiter des MAKRO OTL d. R. Christian Eberle konnte am Samstag in der Fürst-Wrede Kaserne in MÜNCHEN 12 Teilnehmer begrüßen. Diesmal fehlten allerdings einige der studierenden Offiziere der Universität der Bundeswehr in München. Sie wurden beim gleichzeitig stattfindenden Beförderungsappell im Schloss Nymphenburg zum Leutnant befördert - Herzlichen Glückwunsch! Allerdings konnte mit Mindaugas Luksys ein litauischer Reserveoffizier begrüßt werden.

OTL a.D. Kanzek leitete als Taktiklehrer des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr die Ausbildung. Schwerpunkt war diesmal die Beurteilung des Geländes. Daraus hatten die Teilnehmer den Ansatz ihrer Kräfte zu planen und in einem VorlOpPl darzustellen und Forderungen an die Einsatzbrigade 4 zu stellen.


Der Taktiklehrer


Pause in der FINSINGER ALM (Leiter MAKRO OLT d.R. Eberle 2.v.l.)


Vorbereitung Geländeorientierung

Lt Wiedemann (stud. Offz ABCAbwTr) weist in das Gelände ein

Beurteilung der Möglichkeiten für die Annäherung

Erkundungstrupp im Ort

Vorbereitung des Vorl OpPl (vorne li. Mindaugas Luksys)

24 Teilnehmer bei Taktischer Weiterbildung in ROTH.

Stabsfeldwebel d.R. Harald Emmerling, konnte 24 Teilnehmer zur Weiterbildung der AKRU in der Otto Lilienthal-Kaserne begrüßen. Kreis-Organisationsleiter Artur Gerhäuser hatte die Veranstaltung organisiert. Diese taktische Weiterbildung sollte aufbauend auf die Veranstaltung 2014 die Grundlagen vertiefen und das Thema Stabilisierungsoperation bearbeiten. Deswegen hatte OTL a.D. Klaus Kanzek vom Arbeitskreis Taktiklehrer im VdRBw eine Gefechtslage ausgewählt, die die Sicherung eines Zugriffs auf verifizierte Straftäter durch Polizeikräfte abbildete. Auf Grundlage der Rahmenlage für die Ausbildung von Landstreitkräften "OBSIDIA" sollte das EinsBtl 42 in seinem AOR eine Zugriffsoperation von UNIPOL aus einem "Äußeren Ring und einem Einschließungsring" sichern. Neben dem Vertiefen von Führungsprozess und Militärischen Symbolen stand diesmal die Beurteilung des Geländes im Gelände selbst, der Einsatz der Kräfte, dazu notwendige Absprachen, Verstärkungen sowie Unterstützungen im Schwerpunkt.

Trotz der allgemein schlechten Wetterlage hatten die Arbeitsgruppen Glück, dass die für die Erkundung im Gelände eingeplante Regenpause auch eintrat.

In der abschließenden Besprechung, bei der auch der zuständige FwRes anwesend war zeigten sich die Teilnehmer mit der Ausbildung sehr zufrieden und "bedient". Für 2105 wurden bereits Absprachen für eine Weiterführung der taktischen Ausbildung getroffen.


Vorbereitung ist alles!


Einweisung in das Gelände durch OTL a. D. Kanzek


Der vorläufige Operationsplan

Geländeorientierung durch
die Teilnehmer

Erkundung zu Fuß
am Objekt

Vorbereiten des Lagevortrags zur Entscheidung

Premiere beim Münchener Arbeitskreis der Reserveoffiziere (MAKRO)

Die Rahmenlage OBSIDIA wurde nun in der ersten taktischen Weiterbildung beim MAKRO der in der Fassung OBSIDIA-BARESIEN als Ausbildungslage verwendet.

Der Leiter OTL d. R. Christian Eberle konnte am Samstag in der Universität der Bundeswehr in NEUBIBERG 18 Teilnehmer begrüßen. Mit dabei waren auch junge studierende Offiziere vom Treffpunkt BORDEAUXROT (s. a. http://www.die-bordeauxroten.de), so dass sich hier eine hervorragende Mischung von älteren und jüngeren Führern ergab.

Nachdem in der Nacht durch verschiedene Aktionen der irregulär kämpfenden Gruppierung BSB nicht nur Mitarbeiter des UNHCR in ERDING festgesetzt wurden, das Flugfeld des wichtigen Versorgungsflugplatzes bei FREISING durch Raketenbeschuss beschädigt wurde und in den Morgenstunden das Wasserkraftwerk in NEUFINSING durch Kämpfer des BSB besetzte wurde, schränkten Demonstrationen und Aktionen von Bürgerwehren die Bewegungsfreiheit des Einsatzverbandes 41 zusätzlich ein. Anhand der Lage um das Wasserkraftwerk NEUFINSING wurde in Rahmen einer Stabilisierungsoperation die Entscheidungsfindung geübt. Als Ausbildungsunterlage diente die Neuauflage der Unterrichtsmappe Taktik 2014. OTL a. D. Klaus Kanzek informierte als Taktiklehrer auch über die "Militaty Symbols" gem. APP 6C und füllte während der Ausbildung so manche Wissenslücke über die Einsatzgrundsätze der Bundeswehr in einer Stabilisierungsoperation. Schwerpunkt der Ausbildung war das herausarbeiten von Möglichkeiten des Handelns für die gestellte taktische Ausgabe. Hier wurden ansprechende und vor allem unterschiedliche Ansätze vorgetragen.

Im Ausblick bot OTL a.D. Kanzek an, diese nun begonnene taktische Weiterbildung durch eine weitere zu vertiefen, die dann die Umsetzung des nun gefällten Entschlusses in einen Befehl für die Einsatzkompanien und deren Umsetzung im Gelände bei NEUFINSING beinhalten solle.












AK Taktiklehrer unterstützt erneut bei Militärwettkampf „Kalter Marsch 2015“

Taktiklehrer Major d.R. Rudolph bereitete vor und führte im Rahmen des Kommandowettkampf „Kalter Marsch 2015“ vom 6.2.2015 bis 8.2.2015 eine Aufgabe mit dem Thema Militärische Symbole / Taktische Zeichen durch. Die Wettkämpfer mussten auf einer Lagekarte die Bedeutung von 20 taktischen Zeichen erkennen. Es zeigte sich, daß die bestplazierten Mannschaften, Kommandokurs Schweiz und Raid Team Oberfranken auch bei der Aufgabe taktische Zeichen die höchsten Punktzahlen erreichten.


Taktikseminar in HOF am 02.08.2014

12 Teilnehmer

Mit dem Konvoi durch die Obstplantage oder nicht?

Aufbauend auf den Grundlagen aus der Weiterbildung im letzten Jahr sollten die zwölf Teilnehmer schwerpunktmäßig aus der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere diesmal die Entscheidungsfindung am Bespiel eines Konvois üben.

Davor wurden durch den Taktiklehrer des VdRBw OTL Klaus Kanzek die Grundsätze des Marsches noch einmal verdeutlicht und die Unterschiede zu einer Konvoi-Operation herausgestellt. Auch die militärischen Symbole wurden mit dem Schwerpunkt Marsch und Fahrzeugdarstellung vertieft.

Die taktische Lage, die in der Rahmenlage OBSIDIA spielte, stellte die Durchführung eines Konvois der vstk 3./ LogBtl 226, bei dem neben Versorgungsgütern auch anvertraute Personen sicher zu transportieren waren, dar. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen an illegalen Checkpoints der BSB musste der Konvoi in den heißen Vormittagsstunden den HOTSPOT SAHLA passieren. Da die Information, dass anvertraute Personen mitgeführt wurden vor Ort bekannt wurde, hatten die BSB die Ortsdurchfahrt mit Containern verbarrikadiert, Minen gelegt und Kräfte postiert. Eine gefahrlose Durchfahrt war also nicht mehr gegeben.

Im Rahmen der Entscheidungsfindung sollten die Teilnehmer nun abwägen, welche Möglichkeiten des Handelns gegeben waren und zu einem folgerichtigen Entschluss kommen. Dazu wurde im Rahmen einer Geländeorientierung auch das Gelände beurteilt.

Da die taktische Weiterbildung in HOF immer von einem besonderen Beiprogramm geprägt ist, war auch diesmal vom Kameraden Manfred Hofmann am Freitagabend ein Höhenfeuerwerk mit "Schlappenbier" und am Samstagmittag ein "Schäufele" eingeplant.

Bei dieser Weiterbildung der Bezirksgruppe OBERFRANKEN konnte sich auch gleich der neue Org-Leiter Maj.d. R. Werenfried Broja vorstellen.


Obstplantage bei SAHLA


Effektives Arbeiten mit Apfel und Computer


Welches Symbol war das noch mal?


Sind das jetzt 1000 oder 1500?


Fränkische Mittagsverpflegung


Geländeorientierung am KULM


Taktikseminar der Kreisgruppe Mittelfranken am 21.06.2014 in Roth

15 Teilnehmer

Die Kreisgruppe Mittelfranken hatte zur Weiterbildung der AKRU in die Otto Lilienthal-Kaserne eingeladen und 15 Teilnehmer kamen nach Roth. Kreis-Organisationsleiter Artur Gerhäuser hatte die Veranstaltung organisiert und Stabsfeldwebel d.R. Harald Emmerling, Beauftragter AKRU, begrüßte die Teilnehmer. Diese taktische Weiterbildung sollte aufbauend auf die Veranstaltung 2013 die Grundlagen vertiefen und das Thema Marsch und Konvoi bearbeiten. Deswegen hatte OTL a.D. Klaus Kanzek vom Arbeitskreis Taktiklehrer im VdRBw eine Gefechtslage ausgewählt, die einen Konvoi, in dem auch Flüchtlinge sicher transportiert wurden, in eine gefährliche Situation führte. Im Rahmen der Entscheidungsfindung wurden mehrere Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, von denen eine nach der Abwägung der Vor- und Nachteile zum Entschluss wurde. Für eine weitere Ausbildung in 2015 wurden bereits Absprachen getroffen und festgelegt, dass dann eine Erkundung mit Geländeorientierung und Beurteilung der Geofaktoren im Gelände dabei sein soll.


Die Teilnehmer unter einem alten Starfighter


Auswertung des Auftrags (Mitte links SF d.R. Harald Emmerling)


Erarbeitung der Möglichkeiten des Handelns

Beurteilung der Lage der eignen Kräfte

Abwägen der Möglichkeiten des Handelns

Vortrag der Möglichkeiten des Handelns (im Hintergrund OrgLtr Artur Emmerling)

RSUKp und OBSIDIA - geht das?

Ausbildung RSUKp RP am 09./10.05.2014 in IDAR-OBERSTEIN

18 Teilnehmer

Major d. Res. Heisam El-Araj hatte die Kompanieführungsgruppe und Zugtrupps der RSUKp RHEINLANDPFALZ zur Weiterbildung nach IDAR-OBERSTEIN befohlen. Im Beisein des StOffzRes LKdo RP OTL Meunier konnte er 18 Teilnehmer begrüßen. OTL d. Res Klaus Kanzek hatte die Durchführung der taktischen Ausbildung am Freitag und Samstag übernommen. Im der Rahmen der Ausbildungslage OBSIDIA hatte sich die allgemeine Lage in der Bundesrepublik Deutschland während der Vorbereitung des Einsatzes von Kräften der Bundeswehr für OBSFOR durch die Agitationen von Einsatzgegnern und Aktionen des auch in EUROPA tätigen BSB verschärft. Für OBSFOR vorgesehene Truppenteile und Einrichtungen für deren Ausbildung, Versorgung und Verladung sind Ziele von Anschlägen. Auch Banden der organisierten Kriminalität nutzen die Bereitstellung von hochwertigem Gerät in Depots, um sich dieses zu in großem Umfang zu beschaffen. Im Depot FRAUENBERG auf dem TrÜbPl BAUMHOLDER wird nicht nur Munition bereitgestellt, sondern dort soll auch neues Aufklärungsgerät für den Einsatz kalibriert werden. Aufgrund von Überfällen an andern Orten mit Verletzten und auch Todesfällen musste die Bewachungsfirma den Vertrag kündigen. Das Landeskommando hatte darauf hin die RSUKp RP zugezogen, die nach Aufnahme der Soldaten die Bewachung des Depots FRAUENBERG unter Anhebung der Gefährdungsstufen zu übernehmen hat.

Dies war die Lage, in die die RSUKp gestellt war. Ziel war es nun im Rahmen der Entscheidungsfindung den Bewachungsauftrag vorzubereiten. Die Beurteilung der Lage gegnerischer Kräfte und die Beurteilung des Geländes und sowie das Herausarbeiten der Möglichkeiten des eigenen Handeln waren der Schwerpunkte. Es waren hier drei unterschiedliche Gruppierungen von gegnerischen Kräften zu beurteilen. Das Gelände musste auch hinsichtlich sich verschärfender Gefährdungsstufen bewertet werden.

Die Erkundungsergebnisse und Möglichkeiten gegnerischer Kräfte sowie des eigenen Handelns wurden dann an einem durch die Kp hervorragend gestalteten Sandkasten eindrucksvoll dargestellt und erläutert. Diese taktische Ausbildung war ein Baustein in der vorbereitenden Ausbildung der Kp für die Zertifizierung im September.


M El Araj (li) begrüßt die Teilnehmer



Vorbereitung der Geländeorientierung



Der Fels(d)schreibtisch



Neues Gerät zum Entfernungsschätzen



Überprüfung des Depotzauns



Vortrag am Sandkasten



Die Mannschaft auf dem Wachturm



Fast alle Teilnehmer



Taktikseminar 2014 des Landesverbandes Baden-Württemberg am 04./05. 04. 2014 in Stetten a.k.M.

20 Teilnehmer

Der stellvertretende Landesvorsitzende und Beauftragte für die Militärische Ausbildung, Oberstleutnant a.D. Raimund Rasch, hatte zur jährlichen Weiterbildung Taktik auf Landesebene nach Stetten a.k.M. geladen und 20 Teilnehmer, darunter 2 Damen, nahmen die Chance wahr, ihre Führungsfähigkeiten zu schulen.

Unter der Leitung des Taktiklehrers Major d.R. Rudolph kämpften sich die Teilnehmer in Arbeitsgruppen durch die neue Kurzlage Angriff des Taktikzentrum des Heeres.

Themen/Inhalte waren:

  • Taktische Zeichen gem. App-6
  • Führungsprozess gem. HDV 100/100
  • Grundsätze des Angriffs
  • Beurteilung der Lage im laufenden Gefecht


Taktikseminar Verteidigung der VdRBw Landesgruppe NRW in Wesel

22 Teilnehmer
© RK Lünen

Nach einem bereits vorgeschalteten Grundseminar für Taktik in Winterberg, fand jetzt ein weiterführendes Taktikseminar durch den VdRBw Landesgruppe NRW mit Schwerpunkt "Führung" in Wesel statt.

Herr OTL a.D. Rainer Schäfers, vermittelte als geschulter und anerkannter Taktiklehrer der Bundeswehr, den Teilnehmern in einer überzeugenden und packenden Darstellung sein Wissen.

Hierbei wurden die Führungsgrundsätze in Erkennung, Planung und Entscheidung nicht nur im militärischen Bereich erkannt, sondern auch deren Parallelen in der zivilen Wirtschaft aufgezeigt.

Bei der taktischen Gruppenarbeit, herrschte bei den Teilnehmern eine hohe Motivation.

Der Leitende der Veranstaltung und stellv. Landesvorsitzender des VdRBw NRW, Herr OTL d.R. Herr Peter Weyers, kündigte ein weiterführendes Seminar noch in diesem Jahr an.


Grundlagenseminar für Offiziere vom 14.02. - 16.02.2014 in Hannover

20 Teilnehmer

Taktische Druckbetankung

Führungsprozess, Operationen verbundener Kräfte, Allgemeine
Aufgaben im Gefecht, Operationsarten: einmal die Grundlagen der Taktik im Schnelldurchgang – das ist das Taktik-Grundlagenseminar, mit dem die insgesamt fünfteilige Reihe der Taktikseminare Mitte Februar begann.

Von Wilhelm R. Schreieck

Was sind die besonderen Herausforderungen bei Landoperationen? Was ist der Unterschied zwischen Feuerunterstützug und Kampf mit Feuer? Immer wieder unterbricht Oberstleutnant a.D. Johannes Wermuth seinen Vortrag und fordert die 20 Teilnehmer des Taktik-Grundlagenseminars für Reserveoffiziere heraus, ihre Ausbildung zu rekapitulieren. Seine Schlagzahl ist schwindelerregend – von den elementaren Grundlagen der Truppenführung bis hin zu Theorie und Praxis der Operationsarten in kaum zehn Stunden.

Die 19 Mann und ei-ne Frau im Hörsaal der Schule für Feld-jäger und Stabs-dienst in Hannover bringen Vorausset-zungen mit, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Diejenigen Offiziere, die Zeitsoldaten wa-ren, hatten zwischen 116 und 218 Stun-den Taktikausbildung – Grundgliederung Feind, Grundlagen der Truppenführung und Führung im Einsatz haben sie in

Theorie und Praxis gelernt. Die Offizierbewerber außerhalb des Wehrdienstes – also diejenigen, die weniger als drei Jahre aktiven Dienst absolviert haben – durchlaufen in den beiden Offizierlehrgängen nur 52 Stunden Taktik. Hier konzentriert sich die Ausbildung auf Grundsätze der Operationen verbundener Kräfte, allgemeine Aufgaben in Landoperationen und Verteidigung auf der Ebene des Bataillons.


Gut vorbereitet: um die Stofffülle des Grundlagenseminars zu bewältigen, muss Oberleutnant d.R. Christoph Klang fleißig mitschreiben und Literatur selbstständig studieren

Taktik heißt nicht nur, Truppen zur richtigen Zeit im richtigen Gelände einzusetzen – der Kommandeur muss auch ihre Waffen, deren Wirkung und Einsatzgrundsätze kennen. Damit das nicht zu trocken wird, zeigt Wermuth zwischen den Folien mit Waffensystemen und deren Reichweiten und Wirkungsmöglichkeiten immer wieder kurze Videos über ihren Einsatz. Eben röhrt die Panzerhaubitze 2000 durch das Gelände des Übungsplatzes, jetzt feuert die Batterie – „da bebt die Erde, wo die Granaten ‘runterkommen“, kommentiert der erfahrene Taktiklehrer. Nach seiner aktiven Dienstzeit ist er zum Arbeitskreis Taktikund Logistiklehrer gestoßen, der auftragsbezogen im Reservistenverband die Ausbildung der Reserveoffiziere und Reserveunteroffiziere plant und durchführt. Dazu gehören nicht nur die Grundlagenseminare, sondern auch die vier Aufbauseminare.

Die Seminare finden, übers Jahr verteilt, an der Schule für Feldjäger und Stabsdienst in der Emmich-Cambrai-Kaserne in Hannover und an der Infanterieschule in Hammelburg statt. Sie sind in sich abgeschlossen: Beim nächsten Termin im Frühjahr steht Verteidigung auf dem Dienstplan. Wer dazu nicht nach Hannover kommen kann, der besucht das entsprechende Seminar im nächsten Jahr. Ziel ist es, nach Absolvierung aller fünf Veranstaltungen das begehrte Lehrgangszeugnis zu erhalten.

„Was ist die Besonderheit bei der Verzögerung?“, gibt Oberstleutnant a.D. Rainer Schäfers seinen Taktikschülern als Aufgabe. Er hat Oberstleutnant a.D. Wermuth am Pult abgelöst, um in die Grundsätze der Operationsarten Angriff, Verteidigung und Verzögerung einzusteigen. „Ich gebe Raum gegen Zeit“, arbeitet er heraus, „um dann in die Gefechtsart Verteidigung oder Angriff überzugehen.“ Welchen Einfluss das Gelände auf die Gefechtsführung hat, wird im September ein Tag im Gelände zeigen: Vom 19. bis 21. September gehen die Taktikschüler – vorgesehen ist im Raum Hammelburg – in die Praxis.

Nicht alle Seminare finden im Lehrsaal statt, und nicht das ganze Grundlagenseminar bestand aus Theorie: Was die Lehrgangsteilnehmer als Führungsprozeß mit den Elementen Auswerten des Auftrages, Beurteilung der Lage und Entschluss gelernt hatten, konnten sie in einer mehrstündigen Kurzlage „Verteidigung“ sofort umsetzen.

Am Ende des Seminartages gesteht Schäfers ein: „Das war eine ganz gehörige Druckbetankung.“ Ununterbrochene Operationen und wechselnde Intensitäten sind die besonderen Herausforderungen bei Landoperationen,haben die Teilnehmer gelernt.Auch bei Taktikseminaren.